Zur Person
Harald Uhl (aka Harald Konrad) wurde 1958 in Leipheim an der Donau geboren.
Er wuchs im Allgäu auf, wo er auch heute noch lebt und arbeitet.
Zunächst hatte er den Beruf des Pharma-Großhandelskaufmanns erlernt, schulte dann aber um zum staatlich anerkannten Altenpfleger.
Er nahm an unzähligen Fort-und Weiterbildungen mit Erfolg teil, studierte im Fernstudium Belletristik und praktische Psychologie, absolvierte eine Ausbildung zum Ausbilder in kongruenter Beziehungspflege (nach Rüdiger Bauer), danach zum Heilpraktiker (mit Zulassung) und widmet sich nebenbei sehr gerne Fremdsprachen (Englisch, Französich, Latein, Spanisch, Tagalog, Suaheli).
Sein Leben verlief nie in geraden Bahnen und bescherte ihm etliche schwierige Phasen und Schicksalsschläge.
Seine grundsätzliche Neigung zur Melancholie und nicht zuletzt seine schmerzlichen Lebenserfahrungen prägen seinen Schreibstil.
Uhl schreibt schon seit frühester Jugend, verfasst Gedichte, Songtexte, Kurzgeschichten und vieles mehr.
Er beschreibt in seinen Werken den täglichen Wahnsinn und wertet auf diese Weise auch persönliche bittere Erfahrungen literarisch aus.
Er würzt seine Werke mit bitterbösem Zynismus und Sarkasmus, schießt dann aber gefühlvoll romantisch dazwischen.
Hellschwarz und dunkelweiß eben, wie der Titel eines seiner Bücher heißt.